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#Viersenbluehtauf

#Viersenbluehtauf - Motiv 7 - Markt


Frisch aus der Region: Der Viersener Wochenmarkt freut Herz und Gaumen.

Das Rentnerehepaar Ilona Alder (80) und Günter Alder (82), ehemals in der Konstruktion tätig, freut sich, dass das Leben in die Stadt zurückkehrt und er sich die Einkäufe nicht mehr von der Tochter bringen lassen muss.


Frau Alder, Herr Alder, wie haben Sie die Pandemie erlebt?
Viersen war wie eine Geisterstadt. Auch die Gefühlswelt ist durcheinandergeraten – man hatte nur noch die Ansteckungsgefahr im Hinterkopf. Vor allem die kleinen Geschäfte und Restaurants haben uns leidgetan, die haben so viel in Hygienevorrichtungen investiert, und trotzdem wurde die Öffnung immer wieder verschoben.

Jetzt trifft man Sie beide wieder regelmäßig auf dem Wochenmarkt, was kaufen Sie dort ein?
Frau Alder: Für meinen Mann gibt’s frische Gänseeier vom Eiermann Clemens oder leckeres Schwarzbrot vom Prümbäcker. Ich bin diejenige, die kocht und ich achte auf regionale Produkte und saisonale Ware wie Spargel, Erdbeeren und Äpfel. Und ein Blumenstrauß darf es auch sein.

Wo in Viersen sind Sie sonst noch gerne unterwegs?
Herr Alder: Das ist jetzt kein Scherz, wir gehen tatsächlich gerne auf dem städtischen Friedhof An der Löh spazieren. Wir genießen die gepflegte Parkanlage, die Schatten spendenden Bäume und die Sitzgelegenheiten. Ich würde mich freuen, wenn auch vor den Geschäften mehr Bänke stünden.
Einen Wunsch an die Geschäfte in der Innenstadt hätte ich noch: Die Einkäufe meiner Frau können mitunter sehr lange dauern (lacht), und eine Zeitung dazu wäre auch prima.

 

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